BASENKRAFT – das Pflanzenganulat - 330g


BASENKRAFT – das Pflanzenganulat - 330g

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Das Pflanzengranulat ist ein komplett pflanzliches, gesundes und basenbildendes Lebensmittel das optimal verstoffwechselt wird.

Es mineralisiert sehr stark und ist sehr wirksam gegen Übersäuerung.

 

Das Pflanzengranulat besteht aus einer Kräuter- und Gemüsemischung. Es garantiert ein

eine komplette Verstoffwechselung und gibt dem Körper die wichtigen Substanzen die Säuren als Stoffwechselendprodukt, zu neutralisieren. Die hohe Biodisponibilität erlaubt eine optimale Aufnahme der Nährstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine, Enzyme und Spurenelemente.

 

Ausser eines guten Geschmacks, gibt es ein Sättigungsgefühl und bei einer dauerhaften Einnahme beseitigt es die Lust auf Süssigkeiten und gezuckerte Nahrungsmittel.

 

Wann sollte man das Pflanzengranulat essen?

 

  • Bei jeder Diät, Engiftungs- oder Entschlackungs- oder Fastenkur
  • Um akuten Heisshungerattacken während der Kuren vorzubeugen, braucht der Körper ausreichend Mineralsalze, Vitamine, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente 
  • es ist ausgezeichnet nach starken körperlichen und psychischen Anstrengungen und hilft eine gute Vitalität zu erhalten.
  • es reichen 3 Teelöffel Pflanzengranulat täglich um sich zu regenerieren, zusammen mit einer überwiegend basenbildenden Ernährung, steigern wir unsere Lebensqualität
  • in der Schwangerschaft: die Nährstoffe im Pflanzengranulat helfen den erhöhten Mineralstoff-, Vitamin- und Enzymbedarf zu decken. So können Strukturschäden aus Mineralstoffmangel, wie Zahn- und Haarausfall, Besenreiser, Schwangerschaftsstreifen, usw., vermieden werden.
  • in den Wechseljahren: um unangenehme Symptome wie Hitzewallungen, Cellulite, Gewichtszunahme, Kalziummangel (Osteoporose), zu vermeiden.
  • für eine glatte, schöne Haut und eine gesunde Haarpracht: um Haare und Haut schön zu erhalten und ihre Qualität zu verbessern.
  • für Sportler und Athleten: bei körperlicher Aktivität werden grosse Mengen an Mineralsalzen vom Körper verbraucht.

Um die Mineralstoffdepots unseres Körpers zu füllen reichen 2 – 3 Teelöffel Pflanzengranulat täglich.

Am besten gleich nach dem Training oder der körperlichen Aktivität essen!

 

Wie kann man das Pflanzengranulat zu sich nehmen?

  • Man kann es löffelweise, pur oder mit etwas Wasser essen.
  • Man kann es in den Salat geben.
  • Man kann Gemüse, Kartoffel oder Nudel damit abschmecken.
  • Man kann es in frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte mischen.
  • Man kann es in Gemüsebrühen oder Suppen einrühren (die Temperatur sollte 40 Grad nicht überschreiten).

 

Bioaktivstoffe in der BasenKraft:

Ernährungsphyseologische Erläuterung:

 

In der BasenKraft haben wir einzig und allein, in die Natur das Vertrauen für unsere Gesundheit und Vitalität, gelegt. Die Natur macht nicht nur den Tieren erst ein Überleben möglich, indem es für jedes Lebenwesen die richtigen Pflanzen und Früchte zur Verfügung stellt, sondern auch wir sollten uns rückbesinnen und wieder erkennen, dass kein chemischer Wirkstoff, und sei er noch so gut erforscht, die Wirkung der Natur erreichen kann.

Wir brauchen, um auf lange Sicht wieder zur Gesundheit zu gelangen, die gesamte Bandbreite der natürlichen Vitalstoffe, in rein organischer Form, die in Vielfalt und Zusammenstellung nur in der Pflanzenwelt, in ausreichender und für uns energiereichster Form zur Verfügung stehen.

 

Wie sagte schon Hippokrates “Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein”

 

Ein Beispiel der Natur:

Wichtig ist, dass die Karotene direkt aus Obst und Gemüse stammen, da Vitamin-Präparate meist nur Betakarotin, also nur eine der über 600 benötigten Verbindungen enthält. Den aktiven Zellschutz bewirkt nämlich erst das Zusammenspiel der verschiedenen Karotene in Wechselwirkung mit weiteren Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Rohfasern. So wichtig  jeder einzelne Stoff auch ist, erst ein rundum Vitalstoffangebot bietet ein optimales Schutzpaket für unseren Körper.

 

Inhaltsstoffe BasenKraft und ihre wichtigsten Funktionen:

  • Blütenpollen

Die winzigen Pollenkörner sind wahre Energiebündel, die nahezu alles enthalten, was auch der Mensch zum Leben und zur Erhaltung seiner Gesundheit benötigt.

Ein Minimum an Substanz produziert ein Maximum an energetischer Potenz.

Blütenpollen gehören als biologisches Lebensmittel zu den hochwertigsten Lieferanten von essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

100 g Pollen enthalten so viele essentielle Aminosäuren wie 500 g rohes Rindfleisch oder 7 Eier.

Man könnte sich praktisch alleine von Pollen vollwertig über lange Zeit ernähren.

Man muss auch anmerken, daß pflanzliche Aminosäuren den tierischen in Qualität und Wirkung weit überlegen sind, da sie weder den Verdauungstrakt unnötig belasten, noch Harnsäure oder sonstige belastenden Stoffwechselendprodukte erzeugen.

Blütenpollen und ihre ungesättigten Fettsäuren:

Pollen enthalten laut Forschungen 20% Fett und davon sind mehr als 43% mehrfach hochungesättigte Fettsäuren.

Während die gesättigten und die einfach ungesättigten, die vorwiegend in tierischen Nahrungsmitteln vorkommen, hohe Blutfettwerte, Arterienverkalkung  u.s.w. fördern, sind die hochungesättigten als vitaminartig wirkender Schutz – und Regelstoffe lebenswichtig und wirken Herz und Gefässkrankheiten entgegen. Weiters helfen sie den Aminosäuren beim Aufbau der Zellwände, regeln Zellfunktionen, fördern eine gesunde Haut.

Pollen enthalten weiters alle 28 Mineralien sowie Vit. A, D, C, Vit. B1, B2, B6, Folsäure, Panthotensäure, Biotin...

Pollen erhöhen weiters die Zellatmung um bis zu 200%, unterstützen jede Entgiftung und sämtliche Entgiftungsorgane sowie unser Drüsensystem. Sie enthalten ein natürliches Antibiotikum, helfen bei sämtlichen Entzündungen, sind reich an Enzymen, enthalten pflanzliche Hormone und haben ein Wirkungsspektrum auf unsere Gesundheit welche zu erläutern den Rahmen dieser Erläuterung sprengen würde.

 

  • Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff der BasenKraft ist Lecithin

Lecithin ist eine fettähnliche Substanz, die für den Aufbau der Zellwände unentbehrlich ist. Ein Baustein davon ist Cholin. Lecithin und Cholin unterstützen die Entgiftung der Leber und die Ausscheidung von toxischen Giften und steigern unsere Gedächtnisleistung. Cholin stimuliert das Enzymsystem der Leber und hilft daher auch bei allen Leberstörungen und Gallenproblemen.

 

  • Weizenkeime

Auch Weizenkeime enthalten eine erstaunliche Vitalstoffvielfalt:

einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren (kein Klebeeiweiss), über 50% hochungesättigter Fettsäuren, viel Lecithin, einen hohen Vitamin E-anteil, Carotin, sie sind reich an Ballaststoffen, Mineralien und Spurenelementen, Enzymen, enhalten eine Menge B Vitamine sowie Kalium und Eisen. Weiters ist noch wichtig zu erwähnen, dass der Weizenkeim die wichtige Phenolsäure enthält, diese schützt vor der Bildung krebserregender Nitrosaminen.

 

  • Fermentgetreide

Dieses, bereits aufgeschlossene Getreide, ist besonders geeignet von den menschlichen Verdauungsorganen aufgenommen zu werden.

Eigenschaften: stabilisiert Magen–Darm Tätigkeit, wirkt gegen ungesunde Gär– und Fäulnisprozesse, ist reich an zuckerspaltenden Fermenten, erhöht die Sekretion der Verdauungsfermente, enthält in aufgeschlossener Form sämtliche Vitamine und Mineralstoffe des Getreidekorns, stärkt das Nervensystem durch hohe Vitamin B Anteile, auch dem wichtigen Vit B12 und enthält entwicklungsfähige Milchsäurebakterien.

 

  • Soja (genfreies Sojamehl) in Bioqualität

Enthält bis zu 40% pflanzliches Eiweiss und hohen Lecithingehalt. Soja und Lecithin werden eingesetzt als Lebertherapeutikum, vorrangig bei Hapatitis, Fettleber, Vergiftungen, Leberzirrhose, nach Gallensteinoperationen und in der Behandlung von Arteriosklerose.

Soja enthält weiters einen hohen Anteil Isoflavone, eine Art weiblicher Hormone auch  Phytoöstrogene gennant. Diese wirken ähnlich wie natürliche Östrogene und dienen als wertvoller sekundärer Pflanzenstoff zur Vorbeugung von Krebs und Osteoporose.

 

  • Süsse Mandeln

Süsse Mandeln werden auch als die “Frauen Frucht” bezeichnet, da sie eine ausgezeichnete Kraftquelle für Schwangere, Wöchnerinnen und Stillende sind. Süsse Mandeln schenken Lebenskraft bei körperlicher und geistiger Erschöpfung sowie Nervenschwäche.

 

  • Kürbiskerne

Kürbiskerne zählen zu den Naturarzneien, die nicht nur vorbeugen, sondern auch heilen.

Mit dem Samen sichern sich die Pflanzen den Fortbestand ihrer Art. Dies erklärt die enorme  Nährstoffdichte von Pflanzensamen sowie den Kübiskernen.

Sie enthalten hochwertiges Eiweiss, Kalium, Phosphor, Kalzium Magnesium, Eisen, Vit. E, B1,

B2, B6, C, D und  Carotinoide. Besonders erwähnenswert ist der hohe Gehalt an Zink und Selen.

In 100 g Kürbiskernen befinden sich 30 mg Vitamin E, mehr hat kein Samen zu bieten.

Das Fett der Kürbiskerne zählt zu den wertvollen Pflanzenfetten die unser Körper als Baustoff für die Bildung von Vit. D, Hormonen und Zellwänden unbedingt benötigt.

Der Gehalt an Phytosterinen in Art und Menge machen die pharmakologische Wirkung der Prostatabehandlung aus. Kürbiskerne helfen auch vorbeugend gegen Blasensteine und sie verhindern, dass sich Kalziumoxalkristalle zu Steinen verbinden.

 

  • Braunhirse fermentiert

Bereits in der mittelalterlichen Heilkunde war Braunhirse ein Geheimtipp für alle Menschen. Ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften sind: basenbildend, Haarregeneration, festigt die Nägel, die Haut und das Bindegewebe, stärkt Knochen und Knorpel, wirkt als richtige Gelenksschmiere, da weich und nicht säurebildend. Ihr hoher Anteil an Kieselsäure/Silizium hat folgende Funktion auf unseren Organismus: fördert Zellatmung, Aufbau des Bindegewebes, Kollagensynthese, Elastizität und Festigkeit der Arterien und Venenwände, unterstützt die Matrix (das Fasergerüst) und die Mineralisierung der Knochen = Kalziumeinbau, Aufbau und Festigkeit des Knorpels in den Gelenken, Aktivität des Immunsystems.

 

  • Topinambur 

Topinambur enthält die Substanz Inulin, ein Ballaststoff, den gutartige Darmbakterien lieben. Inulin gehört daher zu den Präbiotika! Topinambur ist insulinunabhängig, da die enthaltene Oligo Fruktose eine Zuckersubstanz ist, die der Körper auf Grund ihrer Molekülkette nicht verwerten kann.

Inulin und Oligo Fruktose sind ein Festessen für die Darmkeimflora, sie stimulieren das gesamte Florawachstum, stärken das Immunsystem, beeinflussen den Cholesterinspiegel sehr günstig, ein exzellenter Ballaststoff, der nicht nur die Verdauung fördert, sondern auch hilft unnötige Kilos abzubauen.

 

  • Traubenkernmehl

Traubenkernmehl enthält einen hohen Anteil OPC. OPC sind die wirksamsten Antioxidantien die wir zur Zeit kennen und helfen weiters, das Vitamin C um das vielfache zu verstärken. Da wir Vitamin C nicht synthetisieren können, ist die tägliche Zufuhr von Vit C in ausreichender Menge äusserst wichtig. Das Traubenkernmehl hilft hierbei, dies auch im breiten Umfang zu erreichen.

 

  • Gemüsemischung

Karotte, Fenchel, Sellerie, rote Rüben: Die Karotte hat unter allen Gemüsen den höchsten Gehalt an Beta Karotin und gehört zu denjenigen Gemüsearten, die zur Krebsprophylaxe vom Nationalen Amerikanischen Gesundheitsinstitut empfohlen wird. Auch die Roten Rüben enthalten äusserst wertvolle Krebsschutzstoffe. Beide Gemüsearten schützen die Zellen von freien Radikalen, stärken die Abwehr, die Zellatmung und Zellregeneration, helfen bei der Reinigung des Magen-Darm Traktes und unterstützen hervorragend jede Enstschlackung und Entgiftung. Sellerie ist ein Fitmacher für die Nieren. Er ist extrem kaliumhaltig und schwemmt unliebsame Substanzen aus den Nieren, löst Lymph– und Gallenstauungen, wirkt anregend auf alle Organe durch den hohen Gehalt an Bitterstoffen und speziell ätherischer Öle. Der Fenchel enthält ausserdem viel Vitamin C, wirkt  entzündungshemmend auf alle Schleimhäute, wirkt verdauungsfördernd und zählt zu den Wundermitteln bei Blähungen. Er wirkt weiters keimtötend und desinfizierend.

 

  • Shiitakepilze

Folgende Hauptwirkungen wurden wissenschaftlich nachgewiesen: Cholesterin senkend, antiviral, tumorhemmend, beugt Entzündungen vor, unterstützt die Behandlung von Rheuma und multiple Sklerose und hat weiters eine trombosehemmende Wirkung.

 

  • Kräuter – Gewürz – Mischung

In der BasenKraft findet man auch die gesundheitsfördernde Wirkung der Kräuter – und somit die Heilkraft der Gewürzheilkunde. Kräuter und Gewürze wirken nicht nur heilend aufgrund ihrer energetischen Eigenschaften, sondern sind auch reich an Basenstoffen, Bitterstoffen, ätherischen Ölen, hochaktiven Immunstoffen und wirken in einem weiten Spektrum antibiotisch, antiviral, antiparasitär. In der BasenKraft sind ingesamt 48 Kräuter und Gewürze enthalten. Hier nur zwei Auszüge zur Info:

Tausendguldenkraut

 ist magenstärkend, krampflösend, wirkt bei Sodbrennen, Magengeschwür, Leber und Gallenleiden.

Zinnkraut 

ist blutstillend, remineralisierend, ein hervorragendes Mittel zur gesamten Wasserausscheidung, beruhigt die Schleimhäute der Harnwege, wirkt bei jedem kranken entzündeten Gewebe, wie offene Füsse, bestes Lungenheilmittel.

Lapacho

ist stark antibiotisch, gegen Viruserkrankungen, Krebsnachbehandlung, Leberunterfunktion, Pilzbelastung, reinigt Lymphsystem, hemmt Entzündungen...

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