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Energietee Leber – Galle BIO - 100g
10,90

Der Energietee  Leber – Galle fördert und unterstützt die Entgiftung, stärkt die Organsysteme Leber – Galle und wirkt positiv auf sämtliche Störungen in diesem Bereich.

Zutaten: Hanfblätter, Löwenzahnblätter, Fenchel, Lemongras, Ringelblume, Kümmel.

Beschreibung: Die Zusammensetzung der Kräuter der Energietees entspricht der überlieferten Erfahrungsheilkunde sowie der energetischen Wirkung der Kräuter auf die jeweiligen Organsysteme.  Unsere Energietees unterstützen die jeweiligen Organbereiche in ihrer Entschlackung, wirken stärkend und ausgleichend.

Zubereitung und Anwendung: Für 1 Liter Tee einen gehäuften Teelöffel der Kräutermischung mit abgekochtem Wasser überbrühen und 3 Minuten ziehen lassen. Für ¼ oder ½ Liter Tee reicht  ein gestrichener Teelöffel der Kräuter.

Er kann warm oder kalt getrunken werden.

Im Laufe der ersten Woche kann man die Teemenge von ¼ Liter langsam auf einen Liter täglich, erhöhen.

Optimal wäre den Tee mit ausreichend Wasser zu trinken in Relation 1 : 2 (1 Tasse Tee und 2 Tassen Wasser).

Den Tee für 2 Wochen trinken, 2 Wochen Pause machen und dann einen weiteren Zyklus von 2 Wochen, wiederholen.

 

Zutaten:

Hanfblätter, Löwenzahnblätter, Fenchel, Lemongras,
Ringelblume, Kümmel

Hanfblätter

Besonders ungewöhnlich ist der auffällig hohe Calciumgehalt im Hanfblattpulver. In gerade einmal 10 g des Pulvers stecken mehr als 300 mg Calcium.  Magnesium – das wunderbar entzündungshemmende, krampflösende und beruhigende Mineral – ist zu über 40 mg in 10 g Hanfblattpulver vertreten.

In Sachen Calcium und Magnesium übertrifft das Hanfblattpulver somit das Moringablattpulver eindeutig. Lediglich beim Eisen hat Moringa ein wenig die Nase vorn (2,8 mg pro 10 g).

Zusätzlich ist das Hanfblatt vollgepackt mit antioxidativen Stoffen, die den Organismus vor Krebs, Entzündungen und oxidativem Stress bewahren.

Löwenzahnblätter

Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weißglut bringen. Naturheilkundige jedoch sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll außerdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

Löwenzahn versteckt hinter seiner unscheinbaren Fassade Geheimnisse, die den wenigsten Menschen bewusst sind. Löwenzahn ist ein wohlschmeckendes Superfood, das hervorragend in Salate, Suppen und grüne Smoothies passt. Seine Vitalstoffdichte ist enorm. Mit 100 Gramm Löwenzahn, einer Menge, die Sie wunderbar auf Ihren täglichen Salat und Ihren grünen Smoothie verteilen können, nehmen Sie bereits 50 Prozent mehr Beta Carotin (Vitamin A) zu sich, als Sie bräuchten. Löwenzahn liefert außerdem wertvolle Bitterstoffe, welche den Fluss der Gallenflüssigkeit von der Leber in die Gallenblase stimulieren. Löwenzahn ist daher eine der wichtigsten Komponenten in Rezepturen, die der Leberreinigung dienen.

Er hilft beim Abbau der Leberfette, ist aber gleichzeitig ein wirksames Diuretikum, was bedeutet, dass er für die Durchspülung der Nieren sorgt. Diese Wirkungen des Löwenzahns sind hinlänglich bekannt.

Fenchel

Das starke Fenchelaroma ist übrigens das Ergebnis eines hohen Gehaltes an ätherischen Ölen. Die ätherischen Öle sind zu einem maßgeblichen Teil für die gesundheitlichen Heileigenschaften des Fenchels verantwortlich. Sie unterstützen die Verdauung, wirken entzündungshemmend und stärken den Magen. Zudem fördern sie die Durchblutung und regen die Leber- und Nierentätigkeit an.

Lemongras

Lemongras ist ein Süßgras, das in Europa noch nicht allzu lange verwendet wird. Inzwischen findet es sowohl in der Küche als auch in der Medizin und Naturkosmetik Anwendung. Die Inhaltsstoffe des Lemongrases tragen dazu bei, dass Entzündungen abklingen und dass das Bindegewebe gestrafft und gut durchblutet wird. Lemongrasextrakte lassen sich innerlich und äußerlich bei verschiedenen Krankheiten, beispielsweise bei Magenbeschwerden oder Erkältungen sowie gegen Krätze und Rheuma, einsetzen. Außerdem wirken sie belebend, erfrischend sowie entzündungshemmend.

Ringelblume

Schon im Mittelalter kannte man die heilende Wirkung der Ringelblume bei Verdauungsbeschwerden und Entzündungen. In der damaligen Klostermedizin galten Salben aus Ringelblumenblüten und Schweineschmalz als das wichtigste entzündungshemmende Heilmittel. Ringelblumentee wirkt krampflösend, entzündungshemmend und entgiftend. Übergießen Sie einen Esslöffel Tee mit 1 Liter heißem Wasser und lassen 5 Minuten ziehen. Dieser Tee ist eine wahre Wohltat für alle Schleimhäute des Körpers. Trinken Sie ihn bei gereiztem Magen, bei Galle- und Leberstörungen, bei empfindlichen Därmen. Auch Hautunreinheiten, Akne oder Ekzeme bessern sich. Bei einer Fastenkur unterstützt er die Blutreinigung. Bei häufigen viralen oder bakteriellen Infektionen stärkt Ringelblumentee die Abwehrkräfte. In aufgeregten, hektischen Zeiten sorgt er für gute Nerven, innere Ruhe und spendet neue Energie.

Bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut können Sie mit dem Tee gurgeln.

Ringelblume fördert die Heilung von Wunden und wird auch äußerlich für Umschläge, Spülungen, Salben und Puder geschätzt - besonders bei Wunden, die nicht so recht abheilen wollen, auch beim Wundliegen. Bei Sportverletzungen, Verbrennungen, Unterschenkelgeschwüren oder auch Nagelbettentzündungen – überall ist die Ringelblume hilfreich. In vielen Kosmetika ist die Ringelblume enthalten, weil sie empfindliche Haut so wunderbar pflegt.


Kümmel

Kümmel macht nicht nur Kohl und Brot bekömmlich. Dieses Gewürz kann weitaus mehr als bislang angenommen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Kümmel zum Wohle Ihrer Gesundheit einzusetzen.

Aufgrund seiner verdauungsfördernden Wirkung sollten weder blähende Lebensmittel (Kohlsorten, Hülsenfrüchte etc.) noch schwerverdauliche Speisen ohne Kümmel zubereitet werden. Generell sollte dieses Gewürz viel häufiger als bisher verwendet werden, denn ein Hauch von Kümmelaroma verträgt sich mit fast allen Speisen. Seine ausgesprochen gute Wirkung auf das Verdauungssystem zählt sicher zu der bekanntesten Eigenschaft des Kümmels.

 

Seit jeher gilt Kümmel als das mit Abstand wirkungsvollste pflanzliche Mittel gegen Blähungen und Krämpfe im Magen-Darmbereich. Zu verdanken haben wir die beruhigende, entspannende und entkrampfende Wirkung des Kümmels seinen ätherischen Ölen.

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